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Linux-Einsteiger und professionelle Anwender profitieren gleichermassen von der kürzlich veröffentlichten neuen Generation dieses Internet-gerechten Desktops. Die modular aufgebaute KDE-Serie ist das Ergebnis der Arbeit von mehreren hundert engagierten Entwicklern aus über 50 Ländern, die sich der Weiterentwicklung von
freier Software verschrieben haben. KDE hat sich als Standard-Benutzeroberfläche für Linux und andere UNIX-Betriebssysteme etabliert.
Neues Herzstück des KDE-Desktops ist der Universal-Browser Konqueror. Damit zeigt der Anwender nicht nur Webseiten an, sondern kann mit einem Mausklick auch Dateien verwalten und über den integrierten Viewer ansehen. Der Konqueror unterstützt die jeweils aktuellsten technischen Spezifikationen von HTML 4.0, Java und Javascript, CSS-1 und CSS-2 (Cascading Style Sheets), sowie auch SSL-Verbindungen (Secure Socket Layers) für sichere Kommunikation. Auch Plugins
für den Netscape Communicator zur Darstellung von Flash, RealAudio und RealVideo
sind vorhanden.
Wie unter Linux nicht anders zu erwarten, lassen sich mit KDE die Konfigurations-Einstellungen benutzergruppen- und unternehmensspezifisch vornehmen. Desktop-Styles bringen per Knopfdruck immer wieder frische Optik auf den Bildschirm.
Ein weiteres zentrales Werkzeug der neuen Oberfläche ist die Navigationsleiste Kicker am unteren Bildschirmrand. Sie vereinigt nicht nur ein Schnellstartmenü und zentrale Rechnerdienste, sondern sorgt mit Uhr, Terminkalender und Taskleiste für Ordnung auf dem Desktop. Das KDE-Team hat Tools wie Organizer, E-Mailer und verschiedene Mediaplayer überarbeitet und in der Funktionalität
weiter verbessert.
KDE wird in Funktionalität und Effizient laufend noch weiter verbessert und optimiert. |